Internationale Nachrichten

WM erzeugt Spannung zwischen Nationalmannschaft und Fußballverein

In knapp einem Jahr ist es schon wieder so weit. Die Fussball WM findet 2014 in Brasilien vom 12. Juni bis zum 13. Juli statt.

Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Während den Freundschaftsspielen testen die Nationaltrainer auf der einen Seite die Zusammenstellung Ihres Spielerkaders. Auf der anderen Seite bereiten sich die Spieler auf Ihre Rolle in der jeweiligen Nationalmannschaft vor. Doch die Vorbereitungsphase für die WM stimmt oftmals nicht mit den Zielen des Vereins eines Spielers überein.

„Es gibt schon immer Spannungen zwischen dem Fußballverein und der Nationalmannschaft eines Spielers“, meint auch Ian Blackshaw, internationaler Sportrechts-Experte. Vor allem bei großen Vereinen wie dem FC Bayern München oder Borussia Dortmund, bei denen viele Spieler gleichzeitig für eine Nationalmannschaft spielen, teilweiße sogar für verschiedene Länder, fällt es schwer den guten Zusammenhalt aufrecht zu erhalten. Besonders wenn kurz vor der WM Wetten mit dem Tipico.de Bonus abgegeben werden, sollte dieser Fakt bezogen auf die Teamleistung großer Vereine mit einbezogen werden.

Um Fußballvereine zu entschädigen wurden daher die FIFA-Statuten eingeführt, die besagen, dass der Verband eine Leihgebühr für Länderspiele an den Verein bezahlen muss, abhängig vom jeweiligen Gehalt des Spielers. Was auch sinnvoll erscheint, der Verein zahlt viel Geld für einen Spieler und geht bei zusätzlichen Länderspielen ein höheres Verletzungsrisiko ein.

Dennoch ein Vorteil den ein Verein aus der WM ziehen kann, ist die steigende Bekanntheit bestimmter Spieler, die aufgrund Ihrer Performance an Wert gewinnen. Wie beispielsweise Nachwuchsspieler Thomas Müller nach der WM 2010 in Südafrika. So können wir gespannt abwarten, was sich nächstes Jahr in Brasilien tun wird.

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