Interview-Serie

Spielerberater Stefan C. Herbert stellt sich im Interview vor (Teil 1/3)

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11.01.2021 Im ersten Teil unserer Interview-Serie mit Stefan C. Herbert trifft sich unser Gastautor Christoph Maurer mit dem Spielerberater in dessen Wohnung in Wiesbaden. Bevor es zu den eigentlichen Themen im Alltag eines Spielerberaters kommt, unterhalten sich die beiden über Herberts vergangenen Jahre und wie es überhaupt dazu kam, dass er Spielerberater wurde.

Christoph Maurer, Gastautor

An einem grauen Nachmittag im Januar stehe ich also nun vor einem Wohnblock eines noch graueren Wiesbadener Viertels und suche nach dem Namen „Herbert“ auf dem Klingelschild. Das hier ein Spielerberater wohnt, kann ich mir bei dem Gedanken an die ganzen Raiolas, Zahavis und Barnetts der Branche eigentlich kaum vorstellen, als in diesem Moment ein freundlich grüssender Mann um die Ecke kommt und mich fragt, zu wem ich denn wolle. „Zu Stefan Herbert“ sage ich, „ich weiss nicht ob Sie ihn kennen?“ „Oh doch, der ist mir bekannt“, erwidert er mit einem noch breiteren Grinsen. „Sie stehen vor ihm!“.

Aufgrund seines Trainingsanzugs, der zerzausten Frisur und dem Bart der mal wieder gestutzt werden müsste, macht er auf mich zwar auf den ersten Blick einen verschlafenen Eindruck, seine Augen aber funkeln hellwach.

„Hinter dem Haus sieht man ab und zu Rehe, aber jetzt im Schnee finden die Viecher ja nix mehr, deshalb leg ich denen einmal die Woche Äpfel und Karotten hin.“ Jetzt weiss ich auch, was in der riesigen Schüssel war, die er mit sich spazieren trägt.

Eitel ist er schon mal nicht, soviel steht definitiv fest, und auch sonst macht er sich nichts aus Oberflächlichkeiten wie ich während unseres Gesprächsverlaufs noch feststellen werde.

Dieser Berater tickt anders; das war mir zwar schon durch die Recherchen zu diesem Interview bewusst geworden, aber jetzt kann ich es regelrecht spüren.

„Dann mal rein in die gute Stube; nen Kaffee?“ fragt er mich noch und serviert zwei Tässchen Espresso, dann legen wir los:

Spielerberater Stefan C. Herbert

Christoph Maurer: Zu aller erstmal vielen herzlichen Dank, dass Sie mich hier bei Ihnen zu Hause nicht nur empfangen, sondern überhaupt zu einem Gespräch bereit sind.

Stefan C. Herbert: Kein Ding.

Christoph Maurer: Sagen Sie das nicht; ich habe mehrere grosse Agenturen angeschrieben in der Hoffnung auf ein Interview, aber es kam keine einzige Antwort zurück …

Stefan C. Herbert: Das wundert mich nicht (grinst).

Christoph Maurer: Sie sind ja nun erst seit kurzem im Haifischbecken „Beraterbusiness“ mit dabei, dennoch würde ich gerne mit Ihrer sportlichen Karriere beginnen …

Stefan C. Herbert: Oh, na vielen Dank auch, sehr wohlwollend formuliert (lacht). „Karriere“ ist gut, wenn man denn von einer sprechen kann …

Christoph Maurer: Dann frage ich eben direkt: Wie sind Sie zum Berater geworden?

Stefan C. Herbert: Wie die Jungfrau zum Kind, denn wenn man mal davon absieht dass ich zwar bei der AH-Mannschaft des SV Wiesbaden spiele – Sie haben ja auch schon völlig zu Recht mein schickes Outfit bewundert – (lacht) und dort zusätzlich ein Jugendteam gecoacht hab, komme ich ja eigentlich aus ner beruflich ganz anderen Richtung. Die Trainer-B-Lizenz wollte ich zwar im Dezember 2019 in Grünberg erwerben, musste mir dort allerdings eingestehen dass ich technisch gesehen nicht über das Talent wie so manch andere Anwärter, teilweise Dritt- und Regionalligaspieler im besten Alter, verfüge. Ausserdem bin ich die letzten Jahre wohl auch zu fett geworden (lacht). Nichtsdestotrotz ist es immer so gewesen, dass ich vom Fussball ne ganze Menge verstehe, denn von allem anderen verstehe ich noch weniger (schmunzelt), und so kommt dann über kurz oder lang eins zum anderen. Man versucht nunmal, sein Hobby zum Beruf zu machen, und nachdem mir das fast 40 lange Jahre nicht geglückt ist, hats immerhin jetzt geklappt; besser spät als nie!

Christoph Maurer: Dabei hat Ihr beruflicher Werdegang doch eigentlich recht verheissungsvoll angefangen; ich durfte ja schliesslich zur Vorbereitung auf unser heutiges Gespräch Ihren Lebenslauf studieren …

Stefan C. Herbert: Jetzt muss ich mir ernsthaft überlegen, worauf Sie wohl hinauswollen könnten …

Christoph Maurer: Jetzt stellen Sie Ihr Licht mal nicht so unter den Scheffel, immerhin haben Sie in Frankfurt am Main mal Jura studiert …

Stefan C. Herbert: Ohhh ja, wie Recht Sie haben, und nach einem Semester bereits erfolgreich abgebrochen. Das alles ist ewig her, da hatte ich sogar noch Haare aufm Kopf.

Christoph Maurer: Tja, und davor – auf dem Abendgymnasium – warens vermutlich noch ein paar mehr …

Stefan C. Herbert: Kann gut sein, ja. Aber gut, es muss sich ja auch nicht alles um Fussball drehen, alles andere ist ohnehin recht schnell erzählt.

Christoph Maurer: Abwarten! Warum haben Sie das Studium damals denn begonnen, und warum so schnell wieder beendet?

Stefan C. Herbert: Aus meiner Jugend kannte und kenne ich immer noch ein paar Leute, denen im Leben oftmals übel mitgespielt wurde; zur falschen Zeit am falschen Ort, sowas in der Art. Und die und andere wollte ich unterstützen.

Christoph Maurer: Und warum kam es schlussendlich nicht dazu?

Stefan C. Herbert: Wissen Sie, als Absolvent des Zweiten Bildungsweges ist man an der Uni grundsätzlich Student zweiter Klasse, was man in dieser Welt voller schnöseliger Berufssöhne am laufenden Band zu spüren bekommt. Ich hab da schlicht und ergreifend nicht hingehört. Aber ein kleines Geheimnis muss ich Ihnen jetzt dennoch auf die Schnelle verraten: Mein Abi damals auf dem Abendgymnasium hab ich in 2 statt 3 Jahren auf die Reihe gekriegt, das ist im Jahrgang 2006 gerade mal 8 weiteren Leuten in ganz Hessen gelungen. Leider hat das später keine Sau mehr interessiert.

Christoph Maurer: Schade!

Stefan C. Herbert: Korrekt, aber nicht nur das, hochgradig ärgerlich würde ich das nennen. Aber von Personalchefs darf man nicht zuviel erwarten, das sind nicht gerade die hellsten Kerzen auf dem Kuchen.

Christoph Maurer: Da schwingt ein bisschen Wehmut in Ihrer Stimme mit …

Stefan C. Herbert: In der Vergangenheit hab ich schon hin und wieder mal verpassten Chancen nachgetrauert, aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles (macht die typische wegwerfende Handbewegung). Um mich jedoch für Ihre Leser kurz zu fassen: Man reisst sich tagtäglich aufs Neue den Allerwertesten auf, und kriegt null komma null zurück, und dank Steuerklasse 1 ist diese Aussage noch nicht mal wesentlich übertrieben. Wenn mich heute jemand fragen würde, ob er sich weiterbilden soll, Umschulung machen oder ein Fernstudium beginnen, dann müsste ich ihm ehrlicherweise davon abraten, zumal man tatsächlich mit Ende 30 schon zum Alten Eisen gezählt wird.

Christoph Maurer: Jetzt übertreiben Sie aber wirklich …

Stefan C. Herbert: Keineswegs! Ich wünschte ja Sie hätten Recht, aber ich hab es tatsächlich nur so und nie anders erlebt. Es wurde mir auch schon genau so gesagt.

Christoph Maurer: Dann kommen wir mal zu etwas Erfreulicherem …

Stefan C. Herbert: Na endlich, ich hab schon angenommen Sie wollten ebenfalls Berater werden; Berufsberater nämlich (lacht).

Christoph Maurer: Nicht ganz! Trotz allem sind Sie viel rumgekommen, haben z.B. auch mal ein knappes halbes Jahr im Mutterland des Fussballs gelebt …

Stefan C. Herbert: Ja, das war gleich nach einer unfassbar langweiligen Einzelhandelslehre, da wollte ich nur noch weg um mal zu sehen, was das Leben evtl. noch so zu bieten hat.

Christoph Maurer: Was hatte es denn zu bieten?

Stefan C. Herbert: Ach, eigentlich gar nicht mal so wenig! Ich bin damals für exakt zwei Tage nach London geflogen weil mir die Stadt schon immer gefiel, und ergatterte in dieser extrem kurzen Zeit nen Job und ne Wohnung. Allein für letzteres brauchen Sie hier Jahre (schüttelt nur den Kopf)!

Christoph Maurer: Mag sein, aber Sie haben immerhin bei Harrods gearbeitet …

Stefan C. Herbert: Richtig, als Küchenhilfe wohlgemerkt, nicht im Verkauf. Aber das war dennoch eine schöne Zeit, mit wundervollen Kollegen aus aller Herren Länder und anderer netter Erlebnisse. Und ich durfte dem damaligen Besitzer des Ladens, Herrn Mohamed Al-Fayed mal die Hand schütteln und mit ihm plaudern; ein sehr feiner und beeindruckender Mensch, ganz ehrlich, und Humor hat er auch noch! Oh, und apropos Humor: Die britische Ikone John Cleese ist mir auch mal übern Weg gelaufen, wenn auch nicht in solch grossen Schritten wie in dem bekannten Monty-Python-Sketch (lacht laut und hebt abwechselnd die Beine).

Christoph Maurer: (lacht mit) Kommen wir also wieder zum Ernst des Lebens …

Stefan C. Herbert: Aber nur ganz kurz (kriegt sich kaum noch ein)!

Christoph Maurer: Na schön, weil Sie es sind: Einen 6-jährigen Aufenthalt gabs ja schliesslich auch noch, den wir auf gar keinen Fall verschweigen dürfen.

Stefan C. Herbert: Zumindest hat sich mein Englisch dort nochmals sehr verbessert …

Christoph Maurer: Ist das alles, was Sie von dort zu berichten haben?

Stefan C. Herbert: Kommt drauf an, wieviel Zeit haben wir noch? Denn wenn ich jetzt ins Schwärmen gerate, müssen Sie nachts und bei Schneefall die Heimreise auf der Autobahn antreten …

Christoph Maurer: Oder ich suche mir ein Hotel in Wiesbaden, ist doch eine schöne Stadt …

Stefan C. Herbert: Also neben mir schlafen Sie mit Sicherheit nicht (lacht laut und haut mir freundschaftlich auf den Oberschenkel), und dass Wiesbaden schön sei kann ich nach all den Jahren hier auch nicht gerade unterschreiben; zumal Sie weder dumm noch arrogant wirken, daher passen Sie schon mal nicht ins Stadtbild (schaut ernst und meint es auch so).

Christoph Maurer: Kommen wir also wieder zu einem schöneren Ort …

Stefan C. Herbert: Das kann man wohl sagen!

Christoph Maurer: An einem kalifornischen Strand leiteten Sie nämlich 6 Jahre lang eine kleine Bungalowsiedlung für Touristen und …

Stefan C. Herbert: (unterbricht mich) Und das war, da kann ich Ihnen nur beipflichten, die bisher schönste Zeit meines Lebens: Hierzulande empfand ich das Leben schon seit Jugendtagen immer eher als hart, grau, ungerecht, bis heute um ehrlich zu sein, aber dort drüben war alles bunt, die Sonne schien gefühlt jeden Tag, und die Leute sind unglaublich nett und vor allem unvoreingenommen. Wir Europäer glauben ja fälschlicherweise immer, dass sich die Amis gegenseitig u.a. nur über das Volumen ihrer jeweiligen Brieftaschen definieren. An der Wall-Street mag man solchen Vollpfosten begegnen, aber an der Westküste hab ich nicht ein einziges Mal so jemanden getroffen. Klar, Grossmäuler und Dummschwätzer gibt’s überall, aber die hat man auch ruck-zuck entlarvt. Aber selbst diese Leute sind neugierig darauf, andere Menschen kennenzulernen, und sie hegen anderen gegenüber nicht diese total negative Grundskepsis, die hier überall nahezu greifbar in der Luft liegt. Diese Offenheit vermisse ich hier schon sehr, das muss ich leider zugeben! Ich hab noch nie verstanden, warum sich die Leute hier das Leben gegenseitig so oft so schwer machen …

Christoph Maurer: Und die Arbeit?

Stefan C. Herbert: Ach, das bisschen Arbeit hab ich mit links erledigt! Jeden Morgen bin ich, komplett gegen meinen natürlichen Bio-Rhythmus, in der Früh aufgestanden, allein schon aus Angst irgendwas Schönes zu verpassen. Dann bin ich mit meinen beiden Hunden am Strand auf- und abgelatscht, und als ich mich an der ersten Tasse Kaffee des Tages festhielt, hab ich draussen auf dem Pazifik die Blauwale vorbeiziehen sehen, je nach Jahreszeit mit oder ohne Kälber. Das war schon herrlich, und wurde auch nie langweilig!

Christoph Maurer: Klingt nach Müßiggang …

Stefan C. Herbert: Ja, so könnte man die Zeit dort durchaus treffend beschreiben. Aber ich war ja nicht nur faul, denn wenn ich nicht dort am Strand rumhing, hab ich auch viele Reisen unternommen (lacht), hauptsächlich im asiatischen Kulturraum. Und wenn man dann wie z.B. in Myanmar – damals noch zu Zeiten der dortigen Militärdiktatur – Kinder sieht, bei denen die Kniescheibe dicker ist als der Oberschenkel, kommt man schon mal ins Grübeln. Wobei, mit Sicherheit auch nicht Jeder, aber mir gings so …

Christoph Maurer: Zu Ihrem sozialen Engament kommen wir noch. Wie sind Sie denn wieder hier in Ihrem „heissgeliebten“ Wiesbaden gelandet?

Stefan C. Herbert: Tja, Sie wissen ja: 7 fette Jahre, 7 magere Jahre; so verläuft die Zeit bei mir komischerweise in der Tat! Damals kam mehreres zusammen, aber der Hauptgrund war die Scheidung von meiner damaligen Frau.

Christoph Maurer: Über Ihr Privatleben ist mir rein gar nichts bekannt …

Stefan C. Herbert: Gut, und das soll auch so bleiben (grinst). Aber als Junggeselle ist man ja nicht untätig (lacht mal wieder).

Christoph Maurer: Aber jetzt in diesen Corona-Zeiten bleibt einem als Single doch nur noch das Internet, sollte man an dem Zustand etwas ändern wollen, oder?

Stefan C. Herbert: Keine Ahnung, aber sich alle 11 Minuten zu verlieben wäre mir dann doch eindeutig zu stressig!

Christoph Maurer: Wie haben Sie sich dann wieder in der alten Heimat über Wasser gehalten?

Stefan C. Herbert: Mit allerhand Jobs: Im Lager, Supermarkt, Bus- und Taxifahrer, Altenpflegehelfer und zweieinhalb Jahre bei einem Krankenfahrdienst. Eine alles in allem unglaublich lehrreiche Zeit, in der sich mein soziales Gewissen nur noch mehr entwickelt hat.

Christoph Maurer: Wie gesagt, das heben wir uns für den Schluss unserer Plauderei auf.

Stefan C. Herbert: Von mir aus …

Christoph Maurer: Kommen wir mal zum eigentlich Thema, Ihrer Beratertätigkeit …

Stefan C. Herbert: Entschuldigung, eins muss ich noch loswerden (das können Sie schreiben oder auch nicht): Denn wenn ich mir gerade jetzt anschaue, dass alle meine ehemaligen Kollegen jeden Tag aufs Neue verheizt, um nicht zu sagen verarscht werden, kein Klatschen mehr, kein Dankeschön, keine Bonuszahlung, gar nix, dann krieg ich echt das ultimative Kotzen! Und wenn ich dann ganz aktuell höre, dass gerade die Krankenhäuser angeblich keine ohnehin unverschämt niedrigen Gehälter mehr zahlen können, dann ist das meiner Ansicht nach nichts weiter als ein dreckiger Bluff! Selbstverständlich können die alles mögliche zahlen, aber sie wollen es nun mal partout nicht. Bin mal gespannt, ob die Politik auch da wieder drauf reinfällt.

Christoph Maurer: Sie sind doch Mitglied der LINKEN …

Stefan C. Herbert: Ja, und ich bin sehr enttäuscht und spiele oft mit dem Gedanken des Parteiaustritts. Aber das ist ja nun kein neues gesellschaftliches Phänomen, dass die Gier seit Jahren überall so um sich greift. Also mich macht eine normale 15-minütige Tagesschau inzwischen nicht mal mehr wütend, sondern regelrecht aggressiv!

Christoph Maurer: Und was tun sie dagegen?

Stefan C. Herbert: Abschalten … Und dann hör ich mir „In The Air Tonight“ von Phil Collins an, dann geht’s wieder so halbwegs (lächelt)

Christoph Maurer: Zurück zu anderen Halunken …

Stefan C. Herbert: Ach ja, wir haben uns ja wegen des Beraterwesens getroffen, stimmt ja (lacht) …

An dieser Stelle konntet ihr bereits einiges zu Stefan C. Herberts Vergangenheit erfahren und wie er zum Spielerberater geworden ist. Im 2. Teil des Interviews geht Christoph Maurer direkt auf Herberts Tätigkeit ein: Stefan C. Herbert und die Welt der Spielerberater

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