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Fußballwetten mit Spaß und Verantwortung

22.08.2012 Immer wieder heißt es in den Medien, Wetten seinen gefährlich und Wettanbieter würden ihre Kunden finanziell ausnehmen. Wettbüros sind aber nicht zwangsläufig Abzocker und das Wetten gehört zur menschlichen Psychologie dazu.

Gastbeitrag

Immer wieder heißt es in den Medien, Wetten seinen gefährlich und Wettanbieter würden ihre Kunden finanziell ausnehmen. Wettbüros sind aber nicht zwangsläufig Abzocker und das Wetten gehört zur menschlichen Psychologie dazu.

Wetten sind kein Tabu

Sowohl im Alltag eines Durchschnittbürgers als auch auf den weltweiten Finanzmärkten – Wetten finden immer statt. Börsenmakler setzen oft große Summen auf bestimmte Aktien und hoffen, dass sie dadurch einen Gewinn erzielen. Menschen wollen durch Aussagen wie „Ich wette…“ ihr Können unter Beweis stellen. Wetten sind also Anzeichen für ein normales Konkurrenzverhalten. Außerdem gehören irrationale Bewertungen und Entscheidungen zum Leben dazu. Schließlich findet bei jedem Gewinn – ob vorhergesehen oder unerwartet – ein Adrenalinausstoß statt. Man verspürt Freude und Kompetenz.

Wetten weisen überdies einige soziale Aspekte auf. Dadurch kann sich ein Individuum entweder gewollt abgrenzen (indem er zum Beispiel auf die Außenseiter setzt) oder aber sich zu einer bestimmten Gruppe bekennen (beispielsweise zum Lieblingsverein oder zu Freunden). Beim Wetten kommt es nur darauf an, die Lage richtig einzuschätzen. Man muss sich immer wieder fragen, ob man nicht zu oft wettet und dadurch nicht zu viel Geld verliert.

Vor dem Wetten sollte man sich also ausreichend informieren. Erklärungen, wie man am besten wetten kann, findet man auf zahlreichen Internetportalen. So werden beispielsweise die Sportwetten von Wettbonus detailliert betrachtet und ausführlich beleuchtet.

Was man beachten sollte

Doch nicht nur das „wie“, sondern auch das „worauf“ ist bei dem Spiel mit Geld entscheidend. Unerfahrene Neueinsteiger, die nicht mit der Materie vertraut sind, wetten immer aus dem Bauch heraus und beschäftigen sich nicht lange mit Statistiken, Trendwirkungen und Quotenberechnungen. Deswegen wird oft einfach auf berühmte Spieler oder Mannschaften mit großer Fanbasis gesetzt. Es wird angenommen, dass ein bekannter Name den Sieg garantiert. Allerdings werden dabei viele wichtige Faktoren missachtet.

Bei einem Spiel zwischen Bayern München und einem weniger namhaften Team favorisieren Laien natürlich die Rangführer des DFB-Pokals.
Die strapaziöse Vorbereitung im harten Trainingslager und die lange und ermüdende Anreise der Bayern zum Spielort werden dabei unter den Tisch fallen gelassen, ebenso die Motivation der Gegner bei einem für sie eventuell sehr wichtigen Spiel. Anfänger setzen sich auch selten mit Ausfällen bei Spielern auseinander. So wird vorher selten geprüft, ob alle Stammspieler aufs Feld dürfen und die Mannschaft somit in Bestbesetzung aufläuft.

Aber selbst mit diesen gegebenen Informationen ist man noch lange kein Profi. Beim Wetten sollte man grundsätzlich zu hohe Einsätze vermeiden und kann so das Spiel noch spannender gestalten und auch mal ohne schlimmere Konsequenzen verlieren.

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